Am 29. Januar 2016 feierten wir im Rahmen unserer Andacht in der Martinskirche eine kleine Premiere: Wir schulten einen neuen Erstklässler ein!

Viele waren darüber (noch) verwundert: "Einschulung mitten im Winter?Geht das denn überhaupt?" Ja, es geht!

Als eine Schule, die ganz bewusst die kindliche Entwicklung in den Mittelpunkt des pädagogischen Handelns stellt und die die vertraute Aussage "Das Kind dort abholen, wo es [in seiner Entwicklung] steht" wahr werden lassen möchte, ist diese halbjährliche Einschulung ein weiteres gutes Instrument zur Umsetzung. Das neu eingeschulte Kind kommt in eine jahrgangsgemischte Stammgruppe, in denen auch dank Wochenplan jedes Kind individuell gefördert wird. Da ist ein neuer Schüler herzlich willkommen!


Viele Eltern, deren Kinder kurz nach dem Stichtag 31.07. geboren sind, wägen immer wieder ab, ob sie ihr Kind vorzeitig einschulen  oder noch ein Jahr im Kindergarten verweilen lassen sollen. Eine halbjährliche Einschulung bietet da eine Alternative, die gemeinsam mit dem Kind, den Eltern und den Pädagogen ganz individuell besprochen und beraten werden muss.

Wir freuen uns, dass wir nun erstmals zum Halbjahr einen neuen Erstklässler begrüßen konnten, sind jedoch auch überrascht, welche großen (Presse-)Kreise dies nach sich zog. Umso mehr freut uns jedoch die durchweg sehr positive Berichterstattung.

Hier ein Artikel aus einer überregionalen Zeitung

 

2016-02-02 halbjahreseinschulung